Kurt Dreyer

Ausbildung in klassischen und zeitgenössischen Tanztechniken, T’ai Chi, Alexandertechnik und Choreografie in Lausanne und London. Seit 1974 als Pädagoge im freien Bereich sowie als Dozent in verschiedenen Berufsausbildungen tätig – Musikhochschulen Bern, Basel, Luzern, Universität Bern. Gastkurse in Europa und Asien.

Zahlreiche Tanzstücke, Performances und Inszenierungen – unlängst: «Limbolander» für Darmstadt und Wien Modern 2014; «Les Enfants de la Nuit» für HEM Genève 2015; «Carmina Burana in Szene» in Luzern 2015; «Diabelli Machines» für Orpheus Institut Gent 2016.

Aus der langjährigen Arbeit am Opernstudio Biel resultiert eine Körpertechnik die spezifisch auf die Bedürfnisse von Sängerinnen und Sänger ausgerichtet ist. Sie wird erweitert durch szenische Ansätze, die auf die Anforderungen zeitgenössischer Bühnenproduktionen eingehen, welche von Interpreten eine äusserst lebendige Präsenz verlangen.

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